Tragischer Todesfall einer jungen Frau am Strand bei Kipri

Donnerstag, 30.08.2012

 

Am letzten Montag unternahmen Rita und ich einen tollen Bootsausflug.

Bei der Rückkehr beschlossen wir vor dem Verladen des Bootes noch ein kurzes Bad zu nehmen. Wir waren kaum im Wasser als wir von der Felsigen-Uferseite Rufe einer Frau warnahmen. Sie rief zuerst einen Frauennamen, dann wurde ihre Stimme lauter und schon Sekunden später rief sie den Namen in Panik und sprang ins Wasser. Rita und ich glaubten, sie rufe und suche ihr Kind. Rita lief bereits los um zu helfen als ich sah dass die Frau einen leblosen Körper aus dem Wasser zog und panisch um Hilfe schrie. ich lief ans Ufer und forderte die Person beim Restaurant auf, den Arzt anzurufen. Und lief weiter um Rita und der Frau zu helfen die junge Frau aus dem Wasser zu ziehen. Rita und ich haben dann sofort mit den Wiederbelebungsmassnahmen begonnen die wir wärend mindestens 10 Minuten durchführten. Rita hat zwar bereits bei der Bergung der Person keinen Puls und keine Reaktionen mehr feststellen können, aber wir wollten auf keinen Fall aufgeben. Dann wurde ich durch einen Offizier der Hafenpolizei abgelöst und kurz darauf traf das Ärzteteam ein. Doch leider konnte der Arzt nur noch den Tod der 25 jährigen Frau feststellen. Wie mir Dr. Andreas dann sagte, ging er anhand seiner Lagebeurteilung und Untersuchung davon aus, dass die Frau schon im Wasser verstorben war und wir leider keine Möglichkeit mehr hatten sie zu retten.

Der Tod dieser jungen Frau ging uns aber sehr nahe. Wir sind dann am nächsten Tag (Dienstag) nochmals an die Unfallstelle gefahren um in Stille nochmals den Fall zu Verarbeiten und der jungen Frau zu gedenken.

Aus diesen Gründen verzichten wir heute über unseren sonst so schönen Bootsausflug zu berichten und die schönen Fotos beizufügen.

Eventuell werden wir das in einigen Tagen tun.

Viele Ereignise in kurzer Zeit

Samstag, 18.08.2012

Hier geschieht so viel und wir haben uns schon an das Pensionärsmotto "keine Zeit - keine Zeit" anpassen müssen. Das und - ich gestehe es ja, ein bisschen Faulheit ist mit dabei - ist der Grund dafür, dass der letzte Blogeintrag so weit zurückliegt und sich dadurch auch schon wieder so viel ereignet hat.

Wir versuchen euch einen kleinen Ausschnitt aus unserem Erlebten der letzten Wochen zu schildern und zu bebildern.

 

Das Wasser fliesst: Lächelnd

Nick und ich haben vom Bohrloch bis zum Wasserfass einen tiefen und 60 Meter langen  Graben ausgehoben, damit die Wasser und Stromleitung für die Pumpe verlegt werden konnte. Danach hat Nico unser griechischer Nachbar und Freund das Pumphäuschen und das Häuschen des Bohrloches gemauert, damit der Sanitär und der Elektriker die Tauchpumpe und die Steuerung samt Leitungen einbauen konnten.

(Bilder anklicken um zu vergrössern)

 Der Graben ist ausgehoben Das Bohrloch bekommt einen Betonkranz Nico mauert das Pumpenhäuschen Der Graben ist Fertig und die Leitungen sind eingelegt Das Bohrloch ist angeschlossen und verschlossen  und das Pumpenhäuschen ist eingerichtet DAS WASSER LÄUFT !! Jetzt wird ealles Wetterfest verpackt  So, das Pumpenhäuschen ist fertig 

Nun funktioniert unsere Grundwasserfassung und wir geniessen täglich unser eigenes Wasser.

 

Die Geschichte vom "Igelibaum"

Unsere Grosskinder Julia und Dominik waren für zwei Wochen mit ihren Eltern Nick und Mirjam bei uns in den Ferien. Sie genossen mit uns das Leben im und um das Wasser. Insbesondere die Wasserhähnen um das ganze Haus haben es den Kindern angetan. Fast keine freie Minute verging ohne dass Sie damit spielten und sich in irgendeiner Form vollspritzten. Leider habe ich keine Fotos davon. Aber hier noch Fotos vom Strand. Auch das Bootfahren hat den Kindern sehr viel Spass gemacht. Nach anfänglichem vorsichtigem Verhalten wurde Dominik immer dreister und rief "sneller - sneller" Schattenpausen sind Pflicht  und in der Taverne etwas feines Essen.. ging aber schnell und alles ist weggeputzt 

Auf einem Ausflug rief dann plötzlich Julia:  "Igelibäum - Igelibäum".

Zuerst wussten wir nicht was Julia damit meinte. Dann sahen wir, dass sie die blühenden Agaven meinte. Die sehen doch mit etwas Fantasie tatsächlich aus wie Igel.

Einer der Igelibäume von Julia

Nun nennen wir sie auch Igelibäume und haben jedesmal unseren Spass daran.

Umzug des Wohnwagens

Nachdem wir ca 15 Jahre unsere Ferien in Andros im Wohnwagen auf dem oberen Land verbrachten, war es nun Zeit den längst fälligen Umzug vorzunehmen. Mit Hilfe von Nick und einigen Kniffs und Tricks ist dieses nicht ganz leichte und Schweisstreibende Vorhaben gelungen.

Nun steht er am neuen Platz

  

Eine Woche in der Schweiz: Natalia und Claudio haben geheiratet + Marlo feierte seine Taufe:

Wir durften für diese zwei tollen Ereignisse eine kurze Woche in die Schweiz reisen. Es war wunderbar alle wiederzusehen, aber leider war die Zeit viel zu kurz bemessen.

Natalia, Claudio und   Wir zwei und die hübschen zwei

 

Der Trailer ist umgebaut und angepasst

Unser Boot aus der Schweiz passt auf keinen griechischen Trailer. Nun haben wir ihn angepasst und ganz einfach Vierkantrohre angeschweisst. Für den Transport ans Meer und zurück reicht es allemal. Jedenfalls in Griechenland.

 Das Boot liegt auf den Rollen und dem Radkasten  Sitzt, passt, wackelt und hat Luft  Keine CH-Schweissqualität aber es hält auch so

 

Vorsicht Giftstachel Brüllend

Fischer leben gefährlich

Noch vor Sonnenaufgang sind wir zu dritt aufs Meer hinausgefahren um zu fischen. Es war ein wunderbarer Morgen und wir haben den Sonnenaufgang genossen.

Dann haben wir mit den verschiedensten Methoden unser Glück versucht.

Werni war dann unser Held. er fing den ersten Fisch. Das Ding war ca 20 cm lang und sah sehr schön aus. Als es so am Angel über dem Boot zappelte wollte ich Werner helfen und den Fisch von der Angel nehmen. Leider war ich zu Unvorsichtig und schon hatte ich einen Stachel den ich vorher nicht gesehen hatte tief im Finger. Es brannte fürchterlich und blutete sofort ziemlich stark. Auf Grund der Schmerzen war mir sofort klar, dass es sich um etwas Giftiges handeln musste. Werner nahm den Fisch mit einem Lappen von der Angel. Trotzdem gelang es dem Fisch, auch Werner noch einen Stich in den Finger zu verpassen. Innert weniger Sekunden schwoll mein Finger an und wurde zum Teil rot und blau. Nach der Rückkehr an den Strand bemerkte ich, dass die Schwellung auch die ganze Hand umfasste und ich mit dem Kreislauf Probleme hatte. Als sich dieser Zustand nach salben und Tabletten nicht besserte, musste ich mich entschliessen, aus Vorsicht auf mein reduziertes Immunsystem den Arzt in Gavrion aufzusuchen. Der Fisch hat mir eine Allergie ausgelöst mit der Folge, dass ich zwei Infusionen und dann auch in Absprache mit meinem Arzt in der Schweiz Antibiotika einnehmen musste.

Wir haben dann von einem Fischer erfahren, dass es sich um einen sogenannten Drageta Fisch handelt, der sich oft im Sand eingräbt und nur mit dem Kopf herausschaut. Mit seinem Gift betäubt er seine Beute und wehrt sich gegen Angreifer.

In diesem Sommer sei es am St. Petersstrand zu mehreren Verletzungen gekommen, weil Personen auf diese Fische gestanden sind und den Stachel in den Fuss bekommen haben.

Werni beim Sonnenaufgang Rita die Fischererin der Vitalibay Da war noch alles iO Der schöne Fisch mit den bösen Stacheln rasch setzt die Reaktion ein und es brennt heftig Beim Arzt in Gavrion gibts eine Infusion    das hilft auch

 

Mehr Freude haben wir am Garten

Unsere Kürbisse haben das Standartmass von 60 cm Länge erreicht! Einer hat bereits einen Durchmesser von 37 cm.

ganz schön gross geworden Kürbis oder Fliegerbombe?  

Täglich frisches Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten was will man mehr.

Besonders viel Freude haben wir auch an unseren Melonen und den Trauben.

Wassermelone Weintrauben

Wir hoffen, dass wir mit unseren Kurzgeschichten wieder etwas über unseren Alltag im Pensioniertenstatus erzählen konnten und dass wir es schaffen, dass ihr bis zum nächsten Bericht nicht wieder so lange warten müsst.

Ganz liebe Grüsse, Rolf und Rita

Sensationell! Eigenes Grundwasser sprudeld!

Dienstag, 10.07.2012

   

Wir sind glücklich und stolz.

Jetzt sprudeld eigenes Grundwasser aus einer Tiefe von 50 Meter.

    Soooo Glücklich strahlen wir über so viel Grundwasser!

Und so ist es zustande gekommen:

 Die Bohrmaschine wird angeliefert   ....und eingerichtet

Die Bohrmaschine ist angekommen und wird dort plaziert wo zuvor der Wünschelrutengänger das Wasservorkommen am stärksten beurteilt hat.

So die Bohrmaschiene ist startklar   Der Kompressor wird in Stellung gebracht

 

Alles bereit, die Bohrung beginnt   ... die oberste Schicht ist nur trockene Erde   ... und der Staub hüllt alles ein

Mit grosser Spannung beobachten wir den Beginn der Bohrung. Auf den ersten 1-2 Metern wird trockene und sehr staubige Erde herausgeschleudert.

Nick, Miriam, Julia und Dominik werden Zeugen   ... kurz vor 50 Meter Tiefe beginnt es zu sprudeln 

Dann nach nur ca. 3 1/2 Std erreicht der Bohrkopf in einer Tiefe von 46 Metern zum ersten mal Wasser!  Es wird bis auf 55 Meter weitergebohrt, damit die Wasserfassung in der Tiefe von 50 Metern sichergestellt werden kann.

... es ist geschafft!!!

Jetzt kommt die Detailarbeit mit dem anschliessen des Wassers - und dann

GENIESSEN!!

 

 

 

 

33 Tage Sonnenschein

Sonntag, 01.07.2012

Ja kaum zu glauben, jetzt sind wir bereits seit über einem Monat hier. Und jeden Tag blauer Himmel und Sonnenschein! Aber - seit ca. 2 Wochen weht hier zum Teil auch ein sehr kräftiger Wind. Und das hatte auch schon seine bösen Folgen.

Wir sind in Gedanken täglich bei unserer Familie, Freunden und Bekannten. Ein bisschen Heimweh haben wir ja schon, aber bezieht sich auf euch.

Die Natur, der Garten, das Haus, die Freunde hier und alles andere hier haben eben auch ihre starke Anziehungskraft und beschäftigen uns von früh bis spät. Wir sind hier auch sehr entspannt und glücklich - geniessen jeden Tag aufs Neue und wissen einfach nicht wie die Zeit so schnell vorbei fliegen konnte.

Damit wir euch unseren Alltag und die täglichen Freuden etwas näher bringen können, haben wir auch dieses mal wieder einige Fotos beigefügt und hoffen, dass ihr unsere Begeisterung zu diesem Fleckchen Erde auch verstehen könnt.

Allen die unseren Blog lesen wünschen wir eine gute Zeit, viel Spass und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen!  Rolf und Rita 

(Fotos anklicken um diese zu vergrössern)

       Auch am Wegrand hat die Natur ihre Pracht für den nicht eiligen Betrachter bereit.              Michali und Niko (unsere Freunde und Nachbarn - Vater und Sohn) beim Schafe schären

Aussicht über Perakis                Blumen am Wegrand               Schafe schären

 Feste soll man feiern wie sie fallen - wir gratulieren UNS      Werni feiert Geburtstag und Ruth       Und einen Tag später feiert auch Ruth ihren Geburtstag - Herzlichen Glückwunsch!!! 

Wir feiern uns selber               Geburtstag von Werni               Ruth kann ebenfalls Geburtstag feiern

Rita und Ruth beim Aprikosen pflücken      Ruth scheint mit der Ernte noch nicht zufrieden zu sein - also Rita, streck dich weiter!      Aber für solche feinen Sachen lohnt sich der Aufwand

Rita und Ruth pflücken Aprikosen, daraus entstehen die feinsten Sachen

Kapitän Rolf mit seinem neuen                 

Die langersehnte Jungfernfahrt und anschliessendes "Hochseefischen" mit Werni

Sturmwinde peitschen über das Meer und fegen lange Gischtfetzsen über das Wasser     Sturmböen fegten über unsere Veranda und der Tisch mit der  

Sturmwinde fegen über Andros und zerstören auch unsere Tische

Junger Zitronenbaum mit Auberginen, Wassermelonen und Zuchinis ect.     Die Zuchini Blühte wartet auf die Bienen     Diese Blume soll wieder zu einer Aubergine werden

In unserem Garten blüht und gedeiht es prächtig!

 Wassermelonen wachse sehr schnell     Die Peperoni ist reserviert für den Giechischen Salat     Auch die Tomaten machen rasche Vortschritte     Auberginen sind auch schon bald bereit für die Küche

Das Gemüse aus dem eigenen Garten werden wir schon bald verspeisen

Unsere Birnen sehen schon sehr gut aus - mmmm  Hier entseht ein Kürbis                

 Oleander    Geranien von Gavrion    Geranien aus der Schweiz    Was won weitem aussieht wie eine Sonnenblume ist dann doch ein wildes Wespennest

Wir freuen uns aber auch sehr über jede Blume   

Und jeden Sonntag freuen wir uns auf das Öffnen eines der Päckli die wir von unseren Kindern mitbekommen haben     

Und so vergeht die Zeit, Woche für Woche - aber Langweilig wurde es uns noch in keiner Sekunde.

Wir hoffen aber trotzdem auf ein baldiges Wiedersehen mit euch Allen. Bis Bald

Die ersten 2 Wochen sind verflogen

Freitag, 15.06.2012

Nun sind wir schon seit 2 Wochen hier in Andros und haben täglich im Garten sowie im und ums Haus herum gearbeitet und uns daran gefreut wie alles so schnell wächst und sich optisch verändert.

 

 

Wir freuen uns auch an der wunderbaren Natur dieser Insel mit den vielen bunten Blühten wie hier zum Beispiel das gelbe Meer des kleinen Ginsters

 

Aber auch viele andere Blumen spenden viel Freude beim Betrachter

 

Traumhaft ist zur Zeit auch das tägliche erwachen. Aus dem Bett können wir diesen traumhaften Sonnenaufgang betrachten.

Dass wir in diesen 2 Wochen aber nur Sonnenschein und um die 30 Grad genossen haben, sollten wir eigentlich verschweigen

    Verschlossen    Cool.

So ist es ja sicherlich nicht verwunderlich dass wir jeweils aus der kühlen, schattenspendenden Höhle heraus in das ca 25 Grad warme Wasser gestiegen sind.

Das Vergnügen, mit Freunden in einer griechischen Taverne etwas feines zu essen darf natürlich auch nicht fehlen.

So wir haben das Gefühl, dass wir Euch für diesesmal wieder genug vorgeschwärmt haben und euch sicherlich einen Eindruck von unserer aktuellen Gefühlswelt übermitteln konnten.

Wir werden uns bemühen, schon bald mal wieder über die neusten Entwicklungen aus unserem Spiti Rita und unserer herrlichen Umgebung übermitteln zu können.

Ganz liebe Grüsse

Rolf und Rita

Pensionierte leben im Stress!

Montag, 04.06.2012

Ja so schnell ist die Zeit verflogen, aber alles ist gut verlaufen und nun haben wir ganz kurz Zeit um etwas in unseren Blog zu schreiben.  Zwinkernd

Am 16. und 17. Mai verabschiedet sich Rita am Arbeitsplatz von ihren Arbeitskolleginnen und Kollegen sowie den Bewohner/innen der Willa Stäge mit vielen guten Erinnerungen an die vergangenen 17 Jahren bei der SSBL und auch einiges an Trennungsschmerzen.

Am 19. Mai wurden wir von unseren Töchtern mit Partnern und Groskindern zu einem Pensionierungsessen eingeladen. Da wussten wir, nun sind wir "@" Stirnrunzelnd

Am 24. Mai fand dann der Abschiedsapéro bei der Avadis Vorsorge AG für Rolf statt. Die Firma zeigte sich sehr groszügig und bestellte extra ein griechisches Buffet.

  .         (auf Fotos klicken um zu vergrössern)

Am 30. Mai wurde das Auto vollgepackt jede Ritze ausgestopft!

               

Am 31. Mai sind wir um 03:30 Uhr losgefahren und am Mittag in Ancona zum verschiffen angekommen.

      

Auf der Schiffsreise nach Patras haben wir den Sonnenuntergang genossen und Delfine beobachten können, aber um diese aus der Nähe zu Fotografieren war ich dann halt doch zu langsam.

Am 1.Juni um 15 Uhr sind wir in Patras angekommen und von dort aus in 2:45 Std nach Rafina gefahren wo wir um 19:15 Uhr die Fähre nach Gavrion, Andros gebuscht hatten. um 21:15 Uhr sind wir auf unserer geliebten Insel gelandet und haben dann noch die restliche 30 Autominuten bis zu unserem Haus zurückgelegt.

Nun sind wir in unserem Paradies:

               

Und unsere E-Bikes funktionieren! Wir haben den Berg erklummen!  

Heute ist der 4. Juni 2012, wir geniessen den Sonnenaufgang wie fast immer vom Bett aus. Am Mittag erreicht die Temperatur bereits 28 Grad - das bedeutet, dass wir nun baden gehen. Verlegen

Also wieder keine Zeit mehr für unseren Blog und deshalb unser Gruss an alle die diese Zeilen lesen - viel Vergnügen bei euren Tätigkeiten und bis zum nächsten mal! ganz liebe Grüsse   Rolf und Rita

Die Vorbereitungen laufen

Mittwoch, 02.05.2012

Wir sind daran uns auf die Reise nach Andros vorzubereiten. Überall stehen Taschen, Kisten und loses Material bereit das am 29.Mai ins Auto verpackt werden will. Fast täglich kommt weiteres Material dazu.

Noch sind wir auf die Arbeit konzentriert und die Vorbereitungen beschränken sich auf die Abende und Wochenende. Aber der Tag des Abschiednehmens rückt näher.

Erster Eintrag

Dienstag, 01.05.2012

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.